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| Auch in dieser Saison wollen wir möglichst zeitnah von unseren Aktivitäten berichten. |
| Also klickt immer mal wieder rein.... |
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| 18.02.2010 |
| Wir haben es geschafft! |

























| MSV Duisburg - FSV Frankfurt 5 : 0 |




| Südtribüne oder Haupttribüne? |
| TuS Koblenz - FSV Frankfurt 0:1 |
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| FSV Frankfurt U23 - Offenbacher Kickers U23 2:0 |
| 600 Zuschauer, darunter etwa 200 farbenblinde |
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| Hochverdienter Sieg unserer jungen Wilden! |
| Bisschen Gepöbel vor, während und nach dem Spiel - die Sicherheitskräfte hatten aber letztendlich alles im Griff. |











| Rot-Weiß Oberhausen - FSV Frankfurt 1 : 3 |





Bornheimer Joggingmode im Spätherbst 2009

| FSV Frankfurt - Arminia Bielefeld 0 : 0 |





| Union Berlin - FSV Frankfurt 1:0 |





















| Energie Cottbus - FSV Frankfurt 3 : 0 |

| Zwei Leute von SB`79 machten sich auf die beschwerliche Reise in die Lausitz. Am Freitag morgen um 8 Uhr per Zug Richtung Cottbus. Vom Bahnhof dann mit dem Taxi ins Stadion der Freundschaft. |
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| Circa 9.000 Zuschauer, der überwiegende Teil aus Cottbus. Der Rest war ein 17 Mann starker Gästeblock. 3 Mann von der Senseless Crew trafen mit dem Auto ein. Die Stimmung war gigantisch 10 Leute haben gesungen. Da hatten es die 500 FCE-Supporter auf der Heimtribüne natürlich schwer. Aber die waren dann doch einen Tick lauter. |
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| Über das Spiel wollen wir lieber kein Wort verlieren. Die einzig gute Aktion hatte die Mannschaft nach dem Schlusspfiff, da kam sie an den Zaun und schenkte den Allertreuesten ihre Trikots. |
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| Am Samstag abend gegen 18 Uhr war dann die Odyssee beendet. Und liebe Eltern, wenn ihr eure Kinder vor den Folgen von Alkoholmissbrauch warnen wolltet, hättet ihr ihnen um diese Zeit die zwei Reisenden von SB`79 gezeigt. |

| Karlsruher SC - FSV Frankfurt 2 : 0 |
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| Die 5. Niederlage im 6. Spiel - so langsam tendiert die Geduld Richtung Nullpunkt. Vor 16.977 Zuschauern im Wildparkstadion waren wir erneut verdienter Verlierer, konnten nur eine Halbzeit Paroli bieten und haben zum dritten mal in Folge auswärts kein Tor erzielt. Die logische Konsequenz der geschilderten Tatsachen ist das Ende der Tabelle. |
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| Unser Bus war für einen Freitag Nachmittag recht gut ausgelastet, aber es waren insgesamt nur etwa 120 Frankfurter in dem riesigen Gästeblock. Bewacht von etwa genauso vielen Ordnungskräften. Die Beteiligung war für so ein Spiel viel zu wenig, aber aufgrund der bislang dargebotenen Saisonleistungen wiederum nicht verwunderlich. Unsere kleine Schar mühte sich unentwegt mit dem Support, obwohl wir schon nicht allzu hoffnungsschwanger ins Badenerland gefahren sind. Nach dem zweiten Gegentreffer zogen es die meisten dann aber vor das Spiel im Sitzen zu verfolgen. H. Knüller (Name geändert, die Red.) schlief sogar, aber das hatte andere Gründe. |
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| Gegen eine der besten Ultraszenen in Deutschland haste natürlich einen schweren Stand. Dazu kommt, dass diese unter der überdachten Gegentribüne einen optimalen Standort haben. Auch in der ersten Halbzeit, die aus Karlsruher Sicht ebenfalls nicht berauschend war (0:0), wurde die Mannschaft bundesligareif unterstützt. |
| Kontakt unsererseits mit KSC-Fans gab es keinen. Unsere Busse wurden direkt an den Gästeblock geleitet, fuhren in der Halbzeit ins Stadion und nahmen uns nach Spielende da wieder auf. Von dort dann direkt auf die Autobahn. Nur 3 versprengte Karlsruher kamen mal in unsere Nähe und teilten uns gesanglich mit, dass wir nun nach Hause fahren können. Das hätten wir ohne diese Helden sonst auch nicht gewusst. |
| Die Sicherheitsmassnahmen in Karlsruhe sind stark überzogen. Leibesvisitationen am Stadioneingang sind ja in Ordnung. Aber dann auch noch mal am Block und das jedes mal nach dem Pinkeln und Bier holen wieder, erschien uns etwas viel. Ins Stadion darfste so gut wie gar nichts mitnehmen. Wir waren froh dass keine unserer weiblichen Fahrgäste ihre Menstruation hatte, denen hätten sie wahrscheinlich noch die Tampons abgenommen. |
| Immerhin gab es Rothaus Pils mit Alkohol - das hat auch gut geschmeckt. Da W. Glied (Name geändert, die Red.) 5 Feuerwürste gegessen hat, schienen auch die genießbar zu sein. Sonst hätte er nach der dritten aufgehört. |
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| Eine Besonderheit erlebten wir nach dem Abpfiff am Bus. Wer diesen einmal betreten hatte, durfte ihn dann nicht mehr verlassen. Zur Kontrolle wurden 4 Ordner am Bus platziert. Das hatten wir noch nie erlebt, doch diese Aktion rundete den Karlsruher Kontrollwahn noch mal so richtig ab. Es kann ja sein, dass die Ordnungskräfte mit Eintracht Fans sehr schlechte Erfahrungen gemacht haben, aber dass von uns nicht so fürchterlich viel Gefahr ausgeht dürfte kein Geheimnis sein. |
| FSV Frankfurt - FC Sankt Pauli 2 : 3 |
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| Stadion am Bornheimer Hang, 8.577 Zuschauer, darunter c.a. 4.000 Gäste |
| Beim letzten Heimspiel gegen den Tabellenersten (das Wort Führer hören sie am Millerntor nicht gern), kam es gleich zu mehreren Saisonpremieren. |
| Zum ersten Mal in dieser Spielzeit konnten wir einen Rückstand ausgleichen. Zum ersten Mal sind wir sogar in Führung gegangen, das erste Mal haben wir mehr als ein Tor geschossen. Dann mussten wir leider zum ersten Mal einen Ausgleich hinnehmen und dass wir dann wieder in Rückstand gerieten war nix neues. |
| In der ersten Halbzeit konnten wir das Gesehene kaum fassen. Unsere Mannschaft kämpfte, spielte mit, das sah richtig nach Fussball aus. Übrigens auch das erste Mal 2009/10. Aber nach einer Stunde stellte sie die Offensivbemühungen komplett ein und die Herrlichkeit war erst einmal vorbei. Der 3:2 Sieg für Pauli deshalb hoch verdient. |

| Gut aufgelegte FSV-Fans in der Südkurve! |
| 8.577 Zuschauer lasteten unser Stadion zu über 80% aus. Etwa 4.000 Pauli Fans und Sympathisanten. Die Nordtribüne war komplett in Hamburger Hand, die Stimmung wie gewohnt klasse. Aber auch die Südtribüne mit den FSV-Anhängern zeigte sich sehr engagiert, so dass dies insgesamt für einen guten Rahmen eines Zweitligaspiels sorgte. Natürlich gab es zwischen uns und dem politisch doch sehr einseitig orientierten Anhang vom Kiez keinen Ärger. Aber Fantrennung nach dem Spiel geht anders, liebe Polizei. Wir erwarten da noch ganz andere Fangruppen. |

| Noch besser gelaunte Paulianer auf der Nord.... :-( |
| TATAAAA!!! |
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| Alemannia Aachen - FSV Frankfurt 3 : 0 |
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| Den nächsten sportlichen Offenbarungseid leistete sich unsere Mannschaft im nagelneuen Aachener Stadion vor 23.078 Zuschauern. Speziell die erste Halbzeit ließ selbst die eingefleischtesten FSV-Anhänger das Schlimmste befürchten. In zweiten Durchgang sah es etwas rosiger aus, allerdings nur weil die Gastgeber sich aufs nötigste beschränkten. Das hat für uns aber allemal gelangt. Es bleibt dabei: Saison 2009/10: 1 Punkt, 1 Tor. |
| Zu Beginn des Spiels versuchten die mitgereisten 150 Bornheimer ihre Mannschaft aufzumuntern, aber im zweiten Spielabschnitt wurde teilweise der Unmut laut. Nach Abpfiff gab es erste Trainer raus-Rufe, die zwar nicht repräsentativ sind, aber unüberhörbar waren. Das ist halt die Gesetzmäßigkeit im Fussball, dass sich der verärgerte Fan ein Ventil für den angestauten Frust sucht. Allerdings ist bei dem Zustand der Mannschaft Kritik an der sportlichen Leitung angebracht. |
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| Wenn wir mal das Spiel ausklammern, hatten wir dennoch einen geilen Tag. Unser Bus vollbesetzt, einen coolen Fahrer und das Bier für 1 Euro. Acht Kasten hat er verkauft! Stimmung auf der Hin- und Rückfahrt wie im Festzelt. Das übliche musikalische Unterhaltungsprogramm. Und im Rahmen einer gesunden Selbstironie wurde im Bus auf dem Heimweg ein Spieler so richtig gefeiert: Sami Coulibaly, der Neuzugang aus Mönchengladbach und in allen 4 Saisonspielen schlechtester Spieler auf dem Platz. Leistungsverweigerung wird eben auch belohnt. Und wir haben ein Idol |
| Wir müssen fairerweise sagen, dass man die katastrophalen Leistungen zwar nicht nur an einem Spieler festmachen darf. Aber etwas Laufbereitschaft und Einsatz darf man vom Spitzenverdiener wohl erwarten. |
| Der neue Tivoli in Aachen ist ein absoluter Knaller. Wir behaupten mal, das schönste Stadion in Liga 2. |
| 30.000 Zuschauer fasst es, rundherum überdacht und neben hellem Beton in den Vereinsfarben gehalten. |
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| Die Heimtribüne erinnert so ein wenig an die Südtribüne in Dortmund. Komplett mit Stehplätzen und komplett in schwarz-gelb. Sah beeindruckend aus. Der Support Mittelpunkt liegt direkt hinter dem Tor in einem 200 Mann starken Block, phasenweise haben auch 500 Leute und mehr mitgemacht. Aber die gesamte Tribüne zusammen, das gab es viel zu wenig. Von der Stimmung her nicht besser, aber auch nicht schlechter als im alten Stadion. Für uns weniger schön: Die Tore wurden auf den zwei Videowänden noch mal gezeigt. |
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| Der Gästebereich ist jetzt ebenfalls richtig klasse. Wir denken auch hier ans alte Stadion: Schlecht gesehen, ungeschützt im Wind und Regen. Jetzt: Ein komfortabler überdachter Block, ausreichend Toiletten (für die alten Scheißhäuser in der letzten Saison wollten sie sogar Entgelt) und gutes Catering - im Gästeblock noch mit Bargeld. Da wir uns beim letzten Gastspiel in Aachen gut benommen hatten, kamen wir auch in den Genuss von alkoholhaltigem Bier. Vielen Dank für den Vertrauensvorschuss - das nächste mal gibts Hütchen ;-) Da alles seinen Preis hat, liegen die Stehplatzkarten mit 14 Euro am oberen Limit. |

| Hier stürzte der Pauli-Fan ab Das doofe Reitstadion in unmittelbarer Nachbarschaft ;-) |
| Die Stelle, an der ein St.Pauli Fan bei der Stadionpremiere abstürzte und sich lebensgefährlich verletzte ist durch ein Netz und zahlreiche Ordner gesichert. Eigentlich verwunderlich, dass niemand diese Unfallquelle im Vorfeld und bei der Stadionabnahme erkannt hatte. |
| Fazit: Ein Tag voller schöner Eindrücke (Stadion), guter Laune (Fahrt) und Enttäuschung (Spiel). Und weil es so schön war fahren wir nach Karlsruhe wieder mit dem Bus. |
| Nachtrag: |
| Auch auf den Raststätten und Parkplätzen entlang der A1 Hamburg-Bremen weiß man, was sich gehört! ;-) |
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| FSV Frankfurt - SC Paderborn 0 : 0 |
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| Ein 0:0 ist in der Regel immer das was man von ihm erwartet: Ein Scheißspiel. So auch in diesem Fall. |
| Zwar haben wir unseren allerersten Punkt der Saison geholt, aber gegen den Aufsteiger hatten wir gerade nach der blamablen Vorstellung in Fürth etwas mehr erwartet. Die Abwehr hielt dieses mal dicht, aber das große Problem liegt im Sturm. So bleibt für die Statistik nach 3 Spieltagen: 1 Punkt und 1 Tor. |
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| Mit knapp 3.800 Zuschauern dürften wir im Moment unser Stammpublikum haben. Der so genannte harte Kern also. Für die 2. Bundesliga immer noch zu wenig, aber wenn man bedenkt, welche Zuschauerzahlen wir noch vor 2 Jahren hatten ist das schon ganz ok. Und im kleinen FSV-Stadion sieht diese Kulisse auch nicht so dramatisch aus, wie im riesigen Waldstadion. Außerdem ist das ausbaufähig. |
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| Die Südtribüne hat die Mannschaft immer wieder lautstark unterstützt. Das war das erfreulichste an diesem Freitag Abend. Der Vorsänger hat auch in punkto Zuschauermotivation anscheinend einen Fernkurs belegt und war eine Belebung für den Supporterblock. |
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| Aus Paderborn kamen etwa 120 Leute. 2 Zaunfahnen, ein paar kleine Schwenkfahnen und einen für die Größe der Gruppe angemessenen Support. Natürlich kein Vergleich zu Gladbach oder Duisburg. |
| Spvgg Greuther Fürth - FSV Frankfurt 4:0 |
| Playmobilstadion, 6300 Besucher, darunter c.a. 130 Bernemer |

| Außer Klandt wollten wir niemanden am Zaun sehen.... |
| Das Steakbrötchen in Fürth für 3 Euro Fuffzisch hat auch dieses Jahr hervorragend geschmeckt. |

| Bornheim in Ballbesitz... ein seltenes Bild... |
| FSV Frankfurt - MSV Duisburg 1 : 2 |
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| Es gab wieder einen gemeinsamen Supporter Block am Bornheimer Hang. Allerdings nicht aufgrund einer angeblichen Telefonkonferenz vom FSV-Geschäftsführer Bernd Reisig. Wir wissen nicht mit wem der gute Mann fernmündlich kommunizierte, auf jeden Fall nicht mit Vertretern von SB`79 oder der Senseless Crew. |
| Wie auch immer, es standen alle hinter dem Tor. Dass es nur zu einem Teilzeitsupport gereicht hat, ist erst mal zweitrangig. Es ist natürlich auch richtig blöd gelaufen - nach 4 Minuten schon 0:1 hinten. Nach dem 0:2 war es dann ganz schwierig die Leute zu motivieren. Aber wir haben schon mal einen Anfang gemacht. Demnächst müssen wir noch kompakter stehen und jeder einzelne noch einen Zahn zulegen. |
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| Richtig Stimmung kam nach dem späten Anschlusstreffer in der 85. Minute auf. Da hat man dann ansatzweise gesehen, was auf der Südtribüne möglich ist und wer dann alles mitmacht, wenn der Funke vom Spielfeld auf die Ränge überspringt. Die Leute singen dann zwar keine mehrstrophigen Lieder, aber die kurzen und gängigen Sachen gehen auf jeden Fall. |
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| Wir haben zu Spielbeginn ein 20 Meter Spruchband 24. Mai 2009 - Danke Duisburg hoch gehalten. Damit wollten wir uns dankbar zeigen, dass der MSV am letzten Spieltag der vergangenen Saison in einem für ihn bedeutungslosen Spiel den VfL Osnabrück schlug und uns somit den Klassenerhalt sicherte. Aus eigener Kraft hätten wir es nämlich nicht gepackt. Noch dazu haben sie unsere ganz speziellen Freunde aus Osnabrück in die Relegation geschickt (die sind ja dann auch abgestiegen). |

| MSV-Block |
| Unter den fast 4.800 Zuschauern waren gut und gerne 700 Duisburger. Deren Supporterblock - ca. 300 Leute - hat durchgehend malocht und nicht nur einmal die ganze blau-weisse Anhängerschar mitgerissen. Guter Gesang und Schwenkfahneneinsatz. Rund ums Stadion blieb alles friedlich. |
| DFB-Pokal, 1. und letzte Runde |
| FSV Frankfurt - Borussia Mönchengladbach 1 : 2 |
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| Das war ja gar nichts. Weder auf dem Platz noch auf den Rängen. Völlig unverständlich, dass unsere Mannschaft beim Spiel des Jahres so leidenschaftslos spielt und nicht ansatzweise Siegeswillen zeigte. Mit dem 1:2 waren wir gegen Gladbach, die nicht einmal alles geben mussten, auch noch bestens bedient. Wenn der Torwart der beste Spieler einer Mannschaft war, wie in unserem Falle wieder einmal Patric Klandt, so sagt das einiges über deren Spiel aus. |
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| Das sportliche Geschehen zu analysieren ist nicht unsere Aufgabe, sondern das was um den Sport herum geschieht. In den Fanblöcken und rund ums Stadion. |
| Die Kulisse mit 9.750 Besuchern war prima, hätte man nicht schon Tage vorher lesen können, dass es nur noch ein paar Stehplatztickets gibt und die Begegnung wahrscheinlich ausverkauft sein würde, hätte man die restlichen 750 Karten auch noch losschlagen können. Aber immerhin, fast ausverkauft bei Schwimmbadwetter. |
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| Nun hat unsere Mannschaft nicht gerade so gespielt, dass das Publikum vor Begeisterung ausflippt, aber alles was an Unterstützung von den Tribünen für den FSV kam, war mangelhaft. Dafür gibt es eine ganze Reihe von Gründen, die wir jetzt mal kurz darstellen möchten. Sie sind keine Entschuldigung, sondern einfach nicht weg zu diskutierende Tatsachen: |
| -Gladbacher Fans. Knapp die Hälfte der Zuschauer waren VfL-Anhänger. Die komplette Nordtribüne und einige Blöcke auf der Haupt- und Gegentribüne - alles Borussen, von nah und fern. Und wenn die Wind gemacht haben, wurde es richtig laut. Der ca. 300 Mann zählende Ultrablock war ununterbrochen aktiv und deren Capo hat richtig gut Gas gegeben. Dieser Verein zählt immerhin zu den beliebtesten in Deutschland. Also, unter diesen Voraussetzungen hat man es als kleine Fangruppe ohnehin schon schwer. |
| -Getrennte Standorte. Wie schon beim Eröffnungsspiel gegen Bremen, stand die Senseless Crew erneut getrennt vom Rest des Fanblocks. Es ist schon alleine wegen der baulichen Gegebenheiten (8 Meter breite Einfahrt teilt den Block) kein gemeinsamer Support möglich. Ganz abgesehen davon, dass es ohnehin unsinnig ist, wenn sich unsere kleine Schar noch zweiteilt. Es ist wichtig, dass unser Frontmann in der Mitte der Tribüne sitzt/steht, wie auch immer, wo ihn alle sehen und alle gleichzeitig dasselbe singen. Nur so erreicht er zudem auch jene Leute, die nur ab und zu mal mitmachen. Und das sind auch nicht so wenige. Zu all den Unseligkeiten hatte unser Ersatzvorsänger, der ursprüngliche befindet sich im Urlaub, am Samstag auch eher einen schlechten Tag erwischt. |
| -Mangelnde Mitmachbereitschaft. Wir können nicht von den unorganisierten FSV-Fans im Stadion erwarten, dass die Stimmung machen, wenn nicht einmal unsere eigenen Leute und die aus unserem Umfeld willens oder in der Lage sind, vernünftig zu supporten. Es wird ja von unseren Leuten, die in der Regel alle keine 18 mehr sind, nicht erwartet 90 Minuten Ultra like durchzusingen und zu hüpfen. Aber nur das SB`79 T-Shirt spazieren tragen und mit dem Bierbecher rum zu stehen geht auch nicht. Dafür haben wir andere Ansprüche, wir fordern da schon mehr Engagement. |
| -Jugendliche Fans. In der vergangenen Saison hatten wir im Waldstadion einen riesigen Zulauf an sehr jungen Fans im Block. Die teilweise sehr gute Stimmung, wäre ohne diese neuen Anhänger gar nicht möglich gewesen. Mit der Quantität und Qualität der Leute aus Block 38 wäre auf der neuen Südtribüne sehr viel möglich. |
| Aber auf einmal sind die meisten dieser Nachwuchshoffnungen nicht mehr da. Warum weiß niemand so recht. Und wir haben wieder unser niedriges Niveau wie zu Beginn der Regionalligasaison 2007/2008 erreicht. Mit diesem sind die alten Probleme wieder aufgetaucht: Zu wenige Leute, zu hohes Durchschnittsalter und kaum Aktionen. |
| -Fehlendes Dach. In dieser besagten Spielzeit 07/08 konnten wir uns akustisch gegenüber den Gastvereinen auch oft nur behaupten, weil wir unser Domizil auf der Haupttribüne im Block E hatten. Und somit ein Dach über dem Kopf, und damit einen gewaltigen stimmungstechnischen Vorteil. Diesen Vorteil haben wir leider nicht mehr. Das macht sich unheimlich bemerkbar, ist aber momentan erst mal nicht zu ändern. |
| Fazit: |
| Wir sind kilometerweit davon entfernt der 12. Mann zu sein und der erhoffte Heimvorteil in unserem neuen Stadion ist zur Zeit allenfalls ein Wunschdenken. Wir geben alle ein ganz katastrophales Bild ab. |
| Wir müssen jetzt neu beginnen, und unser Vorteil ist, dass es nur besser werden kann. Denn noch so ein paar peinliche Auftritte wie gegen Bremen und Gladbach, die von der Presse zerrissen wurden, wollen wir uns nicht erlauben. |
| Als erste Maßnahme müssen alle Hardcore Supporter hinters Tor. Egal ob Ultra oder Schluckspecht. Alle zusammen! Und der Mann mit dem Megaphon direkt davor. Sonst haben wir Null Chance. Den Support müssen wir wieder mit Trommeln garnieren. Das hat in der Rückrunde doch auch gepasst. |
| SB`79 und die Senseless Crew müssen die Leute besser motivieren. |
| Hier noch mal für alle, die die Trennung der Fangruppen nur im Internet verfolgt haben und um Gerüchten vorzubeugen: Wir hatten nie Streit untereinander. Die Senseless Crew wollte in ihrem Eck ihre eigene Ultrakultur ausleben. Dass dieses Projekt gescheitert ist, dürften sie mittlerweile eingesehen haben. In der Mitte des Blocks sind sie willkommen und gut aufgehoben. Dass wir keine Ultras sind und nicht pausenlos singen und tanzen werden sie als gegebenen Umstand hinnehmen. Allerdings müssten sich dann Leute, die sich durch permanentes Fahnenschwenken gestört fühlen und lieber eine freie Sicht aufs Spielfeld genießen möchten einen anderen Platz suchen. Aber so etwas pendelt sich rasch ein. |
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| Wenn wir erst einmal ein Stimmungsnest mit 50 Leuten haben, springt der Funke auch schnell mal auf weite Teile der Südtribüne über. Leute, da stehen so viele FSV`ler die nur mal drauf warten, dass es richtig losgeht. Nur bislang kam ja nichts Zählbares. Und wenn die Blöcke N und O erst mal rocken, machen automatisch Teile der Gegentribüne Alarm. Dort sitzt mit dem Fan-Club Die wa(h)ren Helden auch ein gutes Stimmungspotential. Vielleicht klappt es dann auch wieder mit den jungen Fans |
| Optisch werden wir den Block auch noch etwas aufpeppen. |
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| Die Saison wird lang und hart. Fast jeder Verein gegen den wir spielen hat eine größere Fanszene. Das ist aber für uns kein Neuland, sondern eher eine Herausforderung. Wir wissen jetzt umso mehr, dass es bei uns auf den einzelnen ankommt und man nicht wie bei den großen Clubs Teil einer Masse ist. |
| Also fangen wir gleich gegen Duisburg an und machen den Ligaauftakt zum Heimspiel! Haut rein, Leute! |
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| FSV Frankfurt - Werder Bremen 1 : 2 |
| Eröffnungsspiel des Frankfurter Volksbank Stadions / Bornheimer Hang |
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| Endlich wieder zu Hause! Nach einem Jahr Gastspiel im Waldstadion nun die lang ersehnte Rückkehr ins heimische Terrain. Der DFB-Pokalsieger Werder Bremen war zu Gast. Und gleich im ersten Spiel ein ausverkauftes Haus - 10.480 Zuschauer, darunter etwa 1.000 Bremer Fans. Die meisten wohl aus dem näheren Umland. |
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| Es ist sehr schön geworden, eine richtig tolle Fußballarena mit angenehm vielen Stehplätzen. Doch gerade in diesem Bereich gibt es den einzigen Kritikpunkt, denn die Nord- und die Südtribüne sind nicht überdacht. Die unwetterartigen Regenfälle am Donnerstag abend (der HR musste sogar seine Live Übertragung abbrechen) zeigten das Dilemma der Stehplatzbesucher. Die waren komplett durchweicht. Vielleicht sind ja noch ein paar Meter Dach und einige Stahlträger übrig, wenn im nächsten Jahr die Haupttribüne neu gebaut wird. Ansonsten ein Stadion zum verlieben - auch wenn man kein FSV-Fan ist. |
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| Unser neuer Standort ist nun die Südtribüne, da die Seckbacher Kurve (Nordtribüne) auf behördliche Anordnung zum Gästebereich umfunktioniert wurde. Angeblich lassen sich da die Fangruppen besser trennen. SB´79 und Umfeld haben dann auch direkt hinter dem Tor Platz genommen. Viel Unmut in der Fanszene zog sich die Senseless Crew (FSV-Ultragruppe) zu, da die sich in das der Gegentribüne zugewandte Eck verzogen und dort lieber ihr eigenes Ding machen wollten. Das Resultat war ein zerpflückter Fanblock sowie ein Scheiß-Support aus zwei verschiedenen Richtungen und Irritationen bei neutralen Besuchern. Das war gar nix - nix halbes und nix ganzes. Bis zum Pokalspiel gegen Mönchengladbach sollte da eine Lösung gefunden werden, sonst sieht das langfristig nicht gut aus. Wir sind einfach eine zu kleine Fanszene, um uns auch noch aufspalten zu können. Passiert das weiterhin machen wir uns nur noch lächerlich mit zwei 30 Mann Fanblöcken. Das hatten wir vor 8 Jahren schon einmal und damals haben auch alle erkannt, dass es nur gemeinsam funktioniert. Es sollte um das Wohl des Vereins und seiner Fanszene gehen und nicht um die Interesse einer einzelnen Gruppe. |
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| Aufgrund der Vermarktung (ist notwendig, wir sehen es ja ein), gibt es leider kaum Möglichkeiten und Plätze um Zaunfahnen aufzuhängen. Das gilt für den Heim- wie auch Gästebereich. Allerdings ist ansonsten vom DH, über Schwenkfahnen, Trommeln und Megafon alles erlaubt. |
| Richtig geil war kurz vor Spielbeginn die Schalparade zum Klassiker You`ll neuer walk alone live gespielt von Michael Hirte auf der Mundharmonika. Jeder Besucher bekam bei Einlass einen FSV-Schal geschenkt (!) und dieser sollte dann eben bei jenem Lied hoch gehalten werden. Sah oberkrass aus und wer dabei keine Gänsehaut bekam ist im Fußballstadion fehl am Platz. Der Rest des Rahmenprogramms war sehr dürftig, der Star war das Stadion samt Flutlicht. Das Feuerwerk nach dem Spiel interessierte von denen die im Monsunregen standen die wenigsten, da die einfach nur noch nach Hause wollten. |
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| Dass organisatorisch bei so einer Premiere nicht alles rund läuft ist verständlich. Und dafür lief es auch recht reibungslos ab. Aber eine halbe Stunde Wartezeit am Getränkestand und kein Bier mehr in der 2. Halbzeit ist nicht hinnehmbar. Da muss zügig nachgebessert werden, sonst bleiben viele Zuschauer weg. Kämen im VIP-Bereich die Häppchen nicht schnell genug, würde man auch in Windeseile eine Lösung finden. |
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| Ganz schlechte Noten bekam die Verkehrsgesellschaft Frankfurt (VGF). Die ließ nämlich ihre Fahrgäste buchstäblich im Regen stehen. Zum Ende einer solchen Großveranstaltung setzten die nicht etwa Sonderzüge ein. Nein, die Bahnen fuhren fahrplanmäßig. Alle 20 Minuten eine. Und das obwohl das Verkehrsmittel U-Bahn für dieses Event noch stark beworben wurde. Das Ergebnis war ein hoffnungslos überfüllter Bahnsteig mit klatschnassen Menschen. |
| Insgesamt trotzdem ein schöner Abend, aus dem alle Beteiligten jetzt nur noch ihre Lehren ziehen müssen |
| Zur Einstimmung auf die neue Saison gibt es für euch ein paar aktuelle Stadionbilder, auch vom Spiel in St.Pauli gibt es neue Pics! |

| Das neue Frankfurter Volksbank Stadion am Bornheimer Hang! |

| Heimbereich von der neuen Gegentribüne aus gesehen |

| Gästebereich Nordtribüne |

| Gästeblock im Seckbacher Eck |

| Noch einiges bleibt zu tun.... |
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| Saisonfinale in Hamburg |
| FC St. Pauli - FSV Frankfurt 2 : 0 |

| Hurra, Hurra - die Bernemer sin' da! |
| Samstag früh um viertel nach Neun begann für 5 SB`79 Mitglieder aus den östlichen Stadtteilen Frankfurts an der U-Bahnhaltestelle Enkheim die Reise mit der U4. Ab an den Hauptbahnhof, Treffpunkt mit dem Rest der Reisegruppe. In den Taschen so das Nötigste, was man an Wäsche und Körperpflegeprodukten so braucht. Ferner noch viele bunte Flaschen, zum Teil gut gekühlt. |
| Gegen 10 Uhr waren dann alle Intercityfahrer beisammen und ab in den Zug. 33 Leute, die mit Ausnahme von Retep Redienhcs (Name von der Redaktion geändert) unglaublich viel Durst hatten. Als ob die Deutsche Bahn AG dies vorher gesehen hätte, kam im Stundentakt ein freundlicher Angestellter mit einem großen Müllsack und sammelte das Leergut ein. Es lief alles sehr gesittet ab. |

| Alles sehr gesittet.... :-) |
| Bei der Ankunft in Hamburg nutzten aber die ersten Protagonisten bereits die Breite des Bahnsteiges. Egal, erst mal ins Hotel - einchecken! Den Wert einer Immobilie macht bekanntlicherweise die Lage aus. Dieses Hotel müsste daher eigentlich unbezahlbar sein. Direkt gegenüber vom Stadion Millerntor gelegen, 10 Minuten Fußweg auf die Reeperbahn. Perfekte Auswahl, Danke Conny. Über das zweite Kriterium einer Immobilienbewertung, die Ausstattung, sehen wir mal großzügig hinweg. Aber für 4 Stunden schlafen, einmal duschen und dreimal Kacken hat es gelangt. |

| Uffgeregte FSV-Fans 2 Stunden vor dem Anpfiff |
| Also Tasche aufs Zimmer und ab die Post. Bundesliga gucken gehen. Nach einigem Suchen gerieten wir dann auf der Reeperbahn 36 an eine geile Kneipe. Sugar hinter dem Tresen hatte alles gut im Griff und die Getränke kamen zügig. Bundesligastimmung im voll besetzten Raum. Immer mehr Schwarz-Blaue trudelten ein, zudem 4 Mitarbeiter der FSV-Geschäftsstelle, deren Namen uns alle bekannt sind - zwei davon waren auch auf unserer 30 Jahre Feier. Die sind uns an diesem Wochenende noch öfters über den Weg gelaufen. Gute Jungs! |

| Le Hotel Figgaröö! |
| Der Rest des Abends ist schnell erzählt. Aufnahme von fester Nahrung und dann ab auf den Hans-Albers-Platz. Sehr illustere Gestalten haben wir dort gesehen. Nutten, Transen, schräge Vögel. Das volle Programm und wir mitten drin. Der Höhepunkt des Abends war dann im Peggy Sue, einer absolut genialen Musikkneipe auf dem Kiez. Vollgas bis 3 Uhr. |
| Die Nachtruhe wurde auf unterschiedliche Art und Weise verbracht. Der eine schlief im sitzen, der andere auf dem Klo. Mancher gar nicht. |
| Beim morgendlichen Besuch auf dem Fischmarkt waren wir noch arg gezeichnet. Das erste Bier wollte so gar nicht munden, aber es muss ja sein. Dieses Gefühl hatte sich aber bis 2 Stunden vor Spielbeginn gelegt. Die Kneipe Libero unweit unseres Hotels war die Bornheimer Anlaufstelle. Und siehe da, es schmeckte schon wieder. |

| Begeisterte, aber auch nervöse FSV'ler... |
| Im Stadion war der linke Block der Haupttribüne unser Bereich. 350 FSV`ler waren mit PKW`s, Bus und dem Zug angereist. Die Senseless Crew war im Dutzend mit dem Wochenendticket per Regionalexpress nach Hamburg gefahren. |
| Das Millerntor war restlos ausverkauft und die Stimmung wie immer einzigartig. Es ging für St. Pauli um gar nichts mehr, sie konnten sich tabellarisch weder verbessern, noch verschlechtern. 8. Platz! Aber das Publikum feierte ihre Mannschaft, als ob sie noch aufsteigen könnte. Lediglich die vielen, vielen Spruchbänder der Pauli Ultras könnte man kritisieren. Nach dem dritten wusste man schon nicht mehr was auf dem ersten stand. Es waren schätzungsweise 10 oder 12 davon. |

| Millerntor! |
| Aber auch der FSV-Block war das ganze Spiel über sehr aktiv. Der Support in der zweiten Halbzeit war einfach unglaublich. Die letzten 25 Minuten wurde komplett und sehr lautstark durchgesungen. Selbst das stimmungsverwöhnte Pauli Publikum war durchaus beeindruckt von den 350 verrückten Frankfurtern. |
| Nachdem Schlusspfiff spielten sich unvergessliche Szenen ab. Die Heimfans feierten lautstark ihre und unsere Mannschaft. Und wir feierten unsere und die ihre Truppe. Die Millerntortruppe kam sogar vor unseren Block. |

| You'll never walk alone!!! |

| Die sehr netten Junx und Mädelz von der Nordtribüne! |
| Leider spielte unsere Mannschaft nicht mit. Nach dem Spiel kamen sie zwar mit einiger Verzögerung vor unseren Block und machten auch mal die Welle. Aber einigen Spielern merkte man doch an, dass sie lediglich einen Pflichtbesuch absolvierten. Ruck zuck verkrümelten sie sich wieder in die Kabine anstatt diese sensationelle Atmosphäre einzuatmen. Erst nachdem wir mit der Heimmannschaft gefeiert hatten, kamen noch mal 5 (!) Spieler raus und nahmen an der Party in schwarz/blau/braun/weiss teil. Das ist einfach nicht zu begreifen, gerade nach der Unterstützung bei den letzten Spielen. Wenn es Profifußballern zu suspekt ist, mit ihren Anhängern zu feiern, sollten sie sich mal einen anderen Job suchen. |

| Unser jüngster Fan auf St. Pauli Die Emotionen kochten hoooch...! |
| Aber unserer Stimmung tat das keinen Abbruch, denn trotz der 0:2 Niederlage, konnten wir die Klasse halten. Die super Gastfreundlichkeit und das friedvolle Miteinander haben uns zudem stark beeindruckt. Auf dem Fanfest gegenüber dem Stadion mischten sich die Gruppen munter und es war nicht ein einziger Polizist dort. |

| Entspannte Stimmung nach dem Kick |
| Dieser FC St. Pauli ist schon sehr außergewöhnlich. Der ganze Stadtteil lebt diesen Verein. So muss das wohl vor vielen, vielen Jahren in Bornheim gewesen sein. Die Fankultur ist unvergleichlich. Da kommen Mainz und Freiburg nur in die Nähe. |
| Bis wir um 19.24 im ICE Richtung Frankfurt saßen, wurden im Schanzenviertel noch einige Astra, Becks und Co. gegurgelt. Wir hatten eine oberfette Zeit in Hamburg und es hat eine ganze Weile gedauert alle neu gewonnenen Eindrücke zu verarbeiten. |

| Wo bleibe die annern Foddos? |
| Hier sinn se: |

| Bei Sugar am Tresen |

| Hans-Albers-Platz |

| Lustige Heimfahrt! |
| FSV Frankfurt - FC Ingolstadt 04 1 : 1 |
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| Es ist eigentlich unglaublich. Da haben wir die Mega Chance gegen den bereits abgestiegenen FC Ingolstadt am vorletzten Spieltag den Klassenerhalt perfekt zu machen und müssen am Ende noch froh darüber sein, dass wir nicht verloren haben. |
| Wahrscheinlich braucht die Mannschaft den Kitzel bis zur letzten Runde, anders ist die schlechte und unmotivierte Leistung nicht zu erklären. Wir können auf diesen Kitzel gern verzichten. Der FCI spielte recht unbeschwert auf und ging völlig verdient in Führung. Einzig unser Ausgleich und die Resultate aus Osnabrück und Rostock nähren unsere Hoffnung vom Klassenerhalt aus eigener Kraft. Dazu wird sich die Mannschaft aber gewaltig steigern müssen. |
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| Es kamen zwar wieder nur 4.600 Besucher, aber die Unterstützung für die Mannschaft - speziell im ersten Durchgang - war grandios. SB`79 hat vor dem Spiel 700 Heftchen mit dem Aufruf zum Support verteilt. Hauptsponsor Hyundai hatte wieder Klatschen und Bang Bang (nicht zu verwechseln mit Gang Bang) unters Volk gebracht. Das Resultat war ein wirklich gut beschalltes Waldstadion. |
| Erfreulich war auch, dass es keine der in letzter Zeit viel diskutierten Schmähgesänge im Block 38 gab. Vielleicht löst sich das Problem von alleine, ansonsten werden wir mit der Senseless Crew gemeinsam korrigierend eingreifen. |
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| Aus Ingolstadt kamen exakt 44 Fans. |
| Und die hatten - obwohl wie erwähnt bereits abgestiegen - ihren Spaß. Supporteten munter, mit und ohne freiem Oberkörper und hatten Gefallen am Spiel ihrer Mannschaft. |
| Nach dem Spiel wurde aus Protest der gesamte Frankfurter Hauptbahnhof lahm gelegt und die Gleise besetzt. Allerdings nicht von enttäuschten FSV-Fans, sondern von Tamilen, die gegen den Bürgerkrieges in Sri Lanka demonstrierten. So wurde mancher Fußballfreund auf der Heimreise noch einmal auf eine Geduldsprobe gestellt. Ob die Tamilen dafür jetzt Stadionverbot erhalten haben, entzieht sich unserer Kenntnis. |
| Nun muss beim Saisonfinale auf St. Pauli ein Punkt her, um ganz sicher in der Klasse zu bleiben. Eine Situation, die wir hätten vermeiden können. Aber der Bornheimer ist ja Leid gewohnt und so fahren wir trotzdem frohen Mutes nach Hamburg. SB`79 fährt bereits am Samstag mit dem ICE (ist schon ausgebucht). Die Senseless Crew trifft sich Sonntag morgens um 5 Uhr und reist mit dem Wochenendticket. Außerdem chartert der Verein einen Bus. Sicher werden noch viele mit dem Privatauto kommen, aber bitte fahrt nicht ohne Ticket für das Spiel. Das Millerntor ist längst ausverkauft und Karten für den Gästebereich sind nur noch bis Dienstag auf der FSV-Geschäftsstelle am Bornheimer Hang erhältlich. Also unbedingt vorher eine Karte kaufen ! |

| War hoffentlich das letzte Spiel in der Schüssel... |
| FSV Mainz 05 - FSV Frankfurt 2 : 1 |
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| 20.000 Zuschauer! Ein fast ausverkauftes Stadion am Bruchweg nahezu komplett in rot-weiß eingetaucht. Doch da unten im linken Eck der Gegentribüne im Gästebereich der Block in schwarz-blau. Ungefähr wie das gallische Dorf, umgeben von den Römern. Gut 400 Bornheimer versuchten den Mainzern zu trotzen. |
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| Das Mainzer Szenario war schon beeindruckend. Wie in Aachen hielten die meisten Besucher beim Klassiker You`ll neuer walk alone einen Vereinsschal hoch. Bei fast allen Standardsituationen für die 05er standen die Fans von ihren Plätzen auf und feuerten ihre Mannschaft an. Das Publikum allgemein objektiv und fair. Die Stimmung bundesligareif. Lediglich in der Zeitspanne zwischen unserem Ausgleich und der neuerlichen Mainzer Führung war eine große Verunsicherung zu spüren, die teilweise Grabesstille zur Folge hatte. |
| Leider fehlte unserer Mannschaft in der ersten Halbzeit ein Zaubertrank, denn die Spieler erstarrten fast vor Ehrfurcht, ließen den Gastgebern ungeheuerlich viel Platz und gingen mit viel Glück nur mit einem 0:1 Rückstand in die Pause. Nach dieser zeigte auch unser FSV endlich Fußball, verlor allerdings unnötig aber nicht unverdient. |
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| Dem Aufruf von SB`79 und der Senseless Crew zur Zugfahrt waren etwa120 Leute gefolgt. Am Bahnhof schon ohne Ende Bundespolizei, wohl auch weil Eintracht Frankfurt am selben Tag gegen Werder Bremen spielte. Ebenso in der S-Bahn reichlich Cops, aber bis auf einige Urinvergehen kaum Nennenswertes passiert. In Mz teilte sich die Gruppe in diejenigen, die mit dem Bus ins Stadion fuhren und denjenigen die zu Fuß gingen. |
| Nach 15 Minuten und weiteren Urinattacken auf Mainzer Buschwerk und Bäume gelangten wir an den Gästebereich. Der Kiosk und der Vorplatz erinnerten wegen der Eingitterung eher an eine JVA, als an ein Stadion - doch diese Käfige gibt es ja vielerorts. |
| Das Treiben im Block war das ganze Spiel über recht passabel. Ein paar Becherwürfe und Anti Gesänge trübten das Bild ein wenig. Es sind in letzter Zeit ein paar Dinge eingerissen, die wir intern diskutieren müssen. Bei aller Begeisterung und Emotionen müssen wir darauf achten, dass das Niveau im Block nicht ins Bodenlose sinkt. Gerade einigen neu hinzu gekommenen müssen wir klar machen, was geht und was nicht. |
| Nach 2 Personalienfeststellungen wegen der fliegenden Trinkgefäße verließen wir dann Rheinland-Pfalz wieder mit der S8, stets behütet von der Polizei. Wie das Küken von der Henne. Es gab keine bekannt gewordenen Störfälle mit Mainzern, Bremern oder Eintracht-Fans. |



| SC Freiburg - FSV Frankfurt 4 : 1 |
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| Es bleibt dabei, auswärts holen wir sonntags in dieser Saison gar nichts. Beim Tabellenführer kamen wir mit 1:4 unter die Räder und durften uns auch über die Höhe der Niederlage nicht beschweren. Das Spiel der Breisgauer war immer einen Tick schneller, unter dem Strich gar eine Klasse besser. Außer einer recht passablen Anfangsoffensive und einem wieder mal überragenden Torwart Patrick Klandt hatte der FSV wenig zu bieten. |
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| Es war ein optimaler Rahmen für einen Fußballnachmittag. Die Badenova Arena, ein schmuckes Stadion mit reinem Fußballcharakter, war mit 20.100 Besuchern sehr gut gefüllt. Das Stadion, das viele noch als Dreisamstadion kennen, ist wunderschön gelegen und mit 4 überdachten Tribünen, die direkt ans Spielfeld grenzen, tauglich für gute Stimmung. Die kam von der Nordtribüne auch während des gesamten Spiels. Dass sich die Tribünen während des Spiels gegenseitig mit Sprechchören begrüßen ist eigenartig, aber ganz originell. Gänsehautfeeling auf jeden Fall beim Badener Lied vor dem Anpfiff. Zum Hexenkessel reicht es allerdings nicht, da es der Südbadener im allgemeinen etwas ruhiger angehen lässt. |
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| Aus Bornheim kamen zwar keine Menschenmassen nach Freiburg, aber so ca. 150 Leute durften sich im Gästekäfig bewegen. Zaunfahnen durften nur vor der Nachbartribüne auf dem Boden ausgelegt werden - hinter der Werbebande. Megaphon passe` - egal, war eh kaputt! 2 Dutzend schwarz-blaue karierte Handschwenker hat man uns dann großzügigerweise genehmigt. Erfreulicher war, dass sich eine größere Gruppe junger FSV-Fans mit Wochenendticket in den Breisgau gefahren ist. |
| Der Support war so lala. Wir hatten schon bessere Auftritte. Bis auf ein paar verbale Neckereien mit dem Nachbarblock blieb es friedlich. Der einzige Arbeitsnachweis der Frankfurter Zivis bestand darin einen Stadionverbotler aus dem Block zu holen. |
| Auf der Rückfahrt, genau wie bei der Anreise, wieder Party im SB`79 Bus, der dieses mal leider nicht voll war. Aber das und auch das Ergebnis, tat der guten Laune keinen Abbruch. Vom Arbeitslosen bis zum tätowierten Malermeister sangen und tanzten alle mit. Und auch der Busfahrer hatte seine Freude - er hat sein ganzes Bier verkauft. |
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| Lobenswert war noch die Aktion von unserem Mitglied Mike D. (Name der Red. bekannt). Nach durchzechter Samstag Nacht schlief der gute Mann auf dem Weg zur Busabfahrt in der S-Bahn ein und erwachte wesentlich später in Dietzenbach. Als unser Bus längst auf der Autobahn Kilometer schrubbte, fuhr Mike D. zum Hauptbahnhof, löste sich von seinen letzten 70 Euro für 61 Euro ein ICE Ticket und war noch vor uns am Stadion. Das ist Einsatz!!! |
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| FSV Frankfurt - 1.FC Nürnberg 2 : 1 |
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| Das war ein Wochenende! Erst die oberfette 30 Jahre SB`79 Party am Samstag abend (siehe extra Bericht) und dann der unerwartete Heimsieg gegen den Club. |
| Es war eine reine Invasion, die aus dem Frankenland kam. Gut 10.000 Nürnberger Fans füllten den kompletten Unterrang der Ostribüne und erstmalig wurden auch Teile des Oberrangs für die Gäste geöffnet. Das sah schon richtig gut aus, die ganze Kurve in rot-schwarz. Entgegen unserer Erwartungen durften auch reichlich Zaunfahnen, Schwenker und DH`s mitgebracht werden. Denn als der FCN das letzte mal im Waldstadion gastierte (2008 bei Eintracht Frankfurt) zündeten die Clubfans reichlich Feuerwerk und sorgten für eine lange Spielunterbrechung. Also eine sehr aussagekräftige Bewerbung für Sanktionen und Verbote. |
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| Doch um es mal vorweg zu nehmen, es blieb alles friedlich. An allen neuralgischen Punkten war ausreichend Polizei postiert. Es hörte sich auch sensationell an, denn nicht nur der Ultrablock hat supportet, sondern wirklich alles was aus Nürnberg kam hat gesungen und geklatscht. Der absolute Topsupport in dieser Saison bei unseren Heimspielen. |
| Über 16.000 Zuschauer bedeuteten dann auch Saisonrekord für den FSV. Enttäuschend ist leider die Resonanz bei Frankfurter Publikum. Natürlich sind 6.000 FSV-Fans bei einem Heimspiel schon eine gute Hausnummer. Vor 3 Jahren hatten wir manchmal keine 600, also hat sich das verzehnfacht. Aber Fakt ist, dass die Mannschaft, die jetzt 7 Heimspiele in Folge gewann, mehr Zuspruch verdient hätte. Anscheinend geht der Bornheimer nicht ins Waldstadion. Und so müssen wir halt mit der Tatsache leben, dass wir bei Heimspielen gegen Vereine mit großem Anhang (Mainz, 1860, FCK, Aachen usw.) immer Auswärtsspiele haben. Da hilft jetzt auch kein lamentieren, sondern wir sollten das positive in den Fokus rücken. |
| Es dürften mittlerweile gut 100 sehr junge Fans im Block stehen. Die singen und schwenken Fahnen während des ganzen Spiels. Sogar gegen übermächtige Gegner. Darüber steht mit SB`79 auch noch mal eine beachtliche Anzahl an Leuten die Stimmung machen. Und auch hier noch mal ein Zeitschwenk zurück um 36 Monate. Da waren wir 20. Diesen Status quo haben wir im Laufe dieser Saison schon mehrfach beschrieben, damit diese gute Entwicklung sich ins Gedächtnis einbrennt. |
| Denn es ärgert uns maßlos wenn das DSF uns ständig hinstellt, als wären wir nur 10 Fans und würden praktisch unter Ausschluss der Öffentlichkeit spielen. Der Gipfel war wieder am Sonntag, als berichtet wurde, dass von den 16.000 Zuschauern 15.000 aus Nürnberg kamen und praktisch nur vereinzelt Frankfurter im Stadion wären. |
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| Auch das klagen einiger Spieler oder Verantwortlicher in der Öffentlichkeit über die Zuschauerzahl und Dominanz der Gästefans motiviert nicht unbedingt diejenigen, die etwas tun. Wir müssen halt noch zwei Spiele im Waldstadion überstehen und nächste Saison sieht das in unserer alten Heimat schon anders aus. |
| Sportlich scheint uns das WM-Stadion mittlerweile zu liegen. Wie geschrieben 7. Sieg in Folge, der Klassenerhalt ist greifbar nahe. Es war aufgrund einer überragenden 2. Halbzeit ein verdienter Erfolg und der Frankfurter Teil des Publikums war hellauf begeistert. Und siehe da, auch die können richtig laut sein, wenn alle zusammen anfeuern |
| 30 Jahre SB`79 Feier |

| Stage Bottles PK |
| Was für eine Party - einfach geil! Diese Feier hat alle unsere bisherigen in den Schatten gestellt. Es kamen über 150 Leute in den VIP Raum des FSV-Stadions und sorgten für einen Rekordbesuch bei unseren Veranstaltungen. Als einer der ältesten noch aktiven Fan-Clubs in Hessen wollten wir mal so richtig mit allen unseren Freunden Geburtstag feiern, daher haben wir uns auch ein ordentliches Programm ausgedacht. |
| Nachdem Kolya, mit 10 Jahren unser jüngstes Mitglied, die Gäste begrüßt hatte, traten als erste Band des Abends die Bornheim Bombs auf. Und die haben den Hang so richtig gerockt. Ihr Song Bornheim taugt zur neuen Hymne der FSV-Fans, den mussten sie auch gleich zweimal spielen. Die Jungs waren wirklich großartig. Melodischer Streetpunk mit deutschen Texten. |

| Kolja Die Bornheim Bombs! |
| Anschließend betraten die Stage Bottles die Bühne und über die muss man ja eigentlich kein Wort verlieren. Sie wurden ihrem Ruf als lokale Szenegröße wieder mal gerecht und wir waren stolz sie präsentieren zu können. |
| Als Schwarz-Blau im Jahre 1979 gegründet wurde, hätte niemand damit gerechnet, dass es uns 30 Jahre später noch gibt. Und es hätte erst recht keiner geglaubt, dass dies nach 3 Jahrzehnten mit so einem Event gefeiert wird. |
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| Thekenteam - ihr seid die Besten, Mädelz! |
| Vielen Dank an: die Flensburger Brauerei, den FSV Frankfurt für die Überlassung des Raumes, die Bornheim Bombs und die Stage Bottles, an Conny, Isabell und Gaby für den tollen Service, Andi für die Flyer, SB`79 Streetwear für geile neue Fanartikel und an alle die zum gelingen der Party beigetragen haben. |
| Speziellen Dank an jeden einzelnen, der uns auch nach 30 Jahren unterstützt. Ohne Euch wäre das alles nicht möglich. Wir gehen weiter unseren Weg! |

| Prominenz... |
| Weitere Fotos folgen. |
| Aachen - FSV Frankfurt 2 : 0 |

| Die Bernemer sind da! |
| Da gab es nix zu meckern. Der Sieg für Aachen ging 100%ig in Ordnung, der FSV hat nach vorne einfach zu wenig auf die Reihe bekommen. War es in der ersten Halbzeit noch ein intensives Spiel, in dem die Bornheimer ihr Heil in Kontern suchten, so wurde nach der Pause nur noch das Tor von Patrick Klandt berannt. |
| Es muss für jeden Fußballer ein Erlebnis der besonderen Art sein im stimmungsvollen Tivoli vor über 20.000 Fans zu spielen. Von allen Tribünen kommt die Unterstützung und der überwiegende Teil der Zuschauer trägt schwarz-gelbe Fanutensilien. Der Stimmungsherd ist der etwa 300 Mann starke Fanblock auf der überdachten Gegentribüne. Die haben fast das ganze Spiel Gas gegeben. Der Capo agiert ohne Megafon, das ist den Gästefans auch nicht erlaubt. Man darf gespannt sein, ob sich diese Atmosphäre auch ins neue Stadion überträgt. |

| Gegengerade |
| Natürlich ist der Tivoli - der übrigens wesentlich älter als der Bornheimer Hang ist - in die Jahre gekommen. Das Stadion ist baufällig und bietet kaum Komfort. Die Sicht im Gästeblock ist miserabel, Vermarktungsmöglichkeiten gibt es zu wenig. Einige Bauelemente sind sogar noch aus Holz. Also den Anforderungen des modernen Profifußballs nicht gewachsen. Aber doch hat es Charme und Tradition. Es ist Kult und lebt durch die beschriebene Atmosphäre. |

| Proppenvolle Tribünen |
| Im Gästeblock fanden sich über 200 Schwarz-Blaue ein. War ein ordentlicher Mob, der u.a. mit 2 Bussen angereist war. Die Senseless Crew zog die Bahn vor und so reisten 10 Ultras begleitet von 3 Zivilcops im Regionalexpress nach Aachen. |
| In der ersten Halbzeit ging das mit dem Support auch recht gut, im der zweiten wurde nur noch das nötigste getan. Lag wohl auch daran, dass unsere Ultras nicht ihren besten Tag hatten. |
| Das Bier im Gästebereich war alkoholfrei und die Bratwurst war beschissen. Die Krönung war aber, dass die Toilettenbenutzung 30 Cent kosten sollte. Das gab es auch in noch keinem anderen Stadion. |
| Nach dem Spieler wurde ein FSV-Spieler vom Aachener Publikum begeistert gefeiert. Mit stehenden Ovationen und Ehrenrunde. Alexander Klitzpera, hatte bis kurz nach Saisonbeginn 6 Jahre für die Schwarz-Gelben gespielt, war dann nach Unstimmigkeiten mit Trainer Seeberger zum FSV gewechselt. Schön, dass es im kalten Fußballgeschäft noch Menschlichkeit gibt. Richtige Orginale und langjährige Publikumslieblinge gibt es leider immer weniger. |
| FSV Frankfurt - FC Augsburg 2:1 |








| Vielen Dank an Fanclubmitglied Ruben aus Lübeck für Fotos und Bericht! |
| FSV Frankfurt - SV Wehen-Wiesbaden 2:1 |
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| Es mag manchem FSV-Fan eine Genugtuung sein, die Wasserfiltertruppe so gut wie sicher in die 3. Liga geschossen zu haben. Letztendlich zählen aber nur die 3 Punkte. So wie der 1. FC Kaiserslautern bei unserem letzten Heimspiel nicht wie ein Aufstiegsaspirant spielte, traten die Wehener auch nicht unbedingt wie eine Mannschaft auf, die sich mit allen Mitteln gegen den drohenden Abstieg stemmt. Auch daher gelang uns der 5. Heimsieg in Folge, hingegen musste der SVWW die siebte Ligapleite in Serie hinnehmen. |
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| Das ließen sich nach Schlusspfiff dann auch 50 Wehener Anhänger nicht mehr gefallen und veranstalteten eine Sitzblockade vor der Ausfahrt ihres Mannschaftsbusses. Unter Beobachtung von zwei Beweissicherungskameras der Polizei und eines Fernsehteams (gefundenes Fressen) verkündeten sie ihren Unmut gegen ihre Mannschaft und eine Wiesbadener Tageszeitung. Blieben dabei aber friedlich. |
| Die letzte Sitzblockade im Waldstadion gab es übrigens in der vergangenen Saison von Fans des FC Carl-Zeiss Jena nach einem 0:5 gegen den SV Wehen-Wiesbaden, der zu dieser Zeit für einige Spiele im Stadtwald zu hause war. Das Wiesbadener Stadion befand sich noch im Bau. So kehren sich die Dinge manchmal um. |
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| Aus der Landeshauptstadt doch noch recht viele Fans. Für einen Tabellenletzten im Abwärtstrend war das ganz ordentlich - auch wenn es immerhin ein Derby war. Wir schätzen mal auf 600 im Gästebereich, darunter ein schwarzer Block von 60 - 70 jüngeren Ultras. Aber auch die haben irgendwann, ob der schlechten Leistung ihres Teams, resigniert. |
| 5.024 Zuschauer ist jetzt keine Hammerkulisse, aber die waren teilweise richtig laut. Auf der Gegentribüne wurde ordentlich Alarm gemacht. Auch im Block 38 hat sich einiges getan. Wieder kamen sehr viele supportwillige junge Fans. So viele wie selten zuvor. Und so war auch die Stimmung überdurchschnittlich gut. Gegen Ende des Spiels hat sogar das ganze Stadion die Mannschaft unterstützt und das hörte sich schon sehr brachial an. Eine gute Maßnahme war eine Senseless Crew Zaunfahne an einem Wellenbrecher als untere Begrenzung, so dass alle dicht zusammen und nicht im Block verteilt standen. |
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| Wir werden weiter für die Zukunft arbeiten. Neue Schwenkfahnen sind bestellt, eine Trommel ist jetzt bei jedem Heimspiel. Wenn wir jetzt einen Großteil der jungen Leute an den FSV binden können und vielleicht noch einige für die Auswärtsspiele gewinnen, hat unsere Szene einen großen Schritt getan. |