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| Auch in dieser Saison wollen wir möglichst zeitnah von unseren Aktivitäten berichten. |
| Also klickt immer mal wieder rein.... |
| Saisonfinale |
| FSV Frankfurt - Koblenz 1 : 1 |
















| FSV Frankfurt - FC Augsburg 1 : 1 |

| Blick auf die Haupttribüne, die demnächst renoviert werden soll |























| DSC Arminia Bielefeld - FSV Frankfurt 2:1 |














| Bitte unterstützt uns mit dem Kauf dieser CD. Stellt das Lied bitte nicht ins weltweite Netz. Wir haben gemeinsam mit anderen FSV-Fans dem Wunsch vieler Anhänger entsprochen und das Lied veröffentlicht. Nun möchten wir durch den Verkauf die Kosten wieder decken. |
| TSV 1860 München - FSV Frankfurt 2:1 |
| 13.300 Zuschauer (ausverkauft) |
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| FSV Frankfurt - Fortuna Düsseldorf 2:0 |
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| 18.02.2010 |
| Wir haben es geschafft! |

























| MSV Duisburg - FSV Frankfurt 5 : 0 |




| Südtribüne oder Haupttribüne? |
| TuS Koblenz - FSV Frankfurt 0:1 |
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| FSV Frankfurt U23 - Offenbacher Kickers U23 2:0 |
| 600 Zuschauer, darunter etwa 200 farbenblinde |
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| Hochverdienter Sieg unserer jungen Wilden! |
| Bisschen Gepöbel vor, während und nach dem Spiel - die Sicherheitskräfte hatten aber letztendlich alles im Griff. |











| Rot-Weiß Oberhausen - FSV Frankfurt 1 : 3 |





Bornheimer Joggingmode im Spätherbst 2009

| FSV Frankfurt - Arminia Bielefeld 0 : 0 |





| Union Berlin - FSV Frankfurt 1:0 |





















| Energie Cottbus - FSV Frankfurt 3 : 0 |

| Zwei Leute von SB`79 machten sich auf die beschwerliche Reise in die Lausitz. Am Freitag morgen um 8 Uhr per Zug Richtung Cottbus. Vom Bahnhof dann mit dem Taxi ins Stadion der Freundschaft. |
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| Circa 9.000 Zuschauer, der überwiegende Teil aus Cottbus. Der Rest war ein 17 Mann starker Gästeblock. 3 Mann von der Senseless Crew trafen mit dem Auto ein. Die Stimmung war gigantisch 10 Leute haben gesungen. Da hatten es die 500 FCE-Supporter auf der Heimtribüne natürlich schwer. Aber die waren dann doch einen Tick lauter. |
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| Über das Spiel wollen wir lieber kein Wort verlieren. Die einzig gute Aktion hatte die Mannschaft nach dem Schlusspfiff, da kam sie an den Zaun und schenkte den Allertreuesten ihre Trikots. |
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| Am Samstag abend gegen 18 Uhr war dann die Odyssee beendet. Und liebe Eltern, wenn ihr eure Kinder vor den Folgen von Alkoholmissbrauch warnen wolltet, hättet ihr ihnen um diese Zeit die zwei Reisenden von SB`79 gezeigt. |

| Karlsruher SC - FSV Frankfurt 2 : 0 |
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| Die 5. Niederlage im 6. Spiel - so langsam tendiert die Geduld Richtung Nullpunkt. Vor 16.977 Zuschauern im Wildparkstadion waren wir erneut verdienter Verlierer, konnten nur eine Halbzeit Paroli bieten und haben zum dritten mal in Folge auswärts kein Tor erzielt. Die logische Konsequenz der geschilderten Tatsachen ist das Ende der Tabelle. |
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| Unser Bus war für einen Freitag Nachmittag recht gut ausgelastet, aber es waren insgesamt nur etwa 120 Frankfurter in dem riesigen Gästeblock. Bewacht von etwa genauso vielen Ordnungskräften. Die Beteiligung war für so ein Spiel viel zu wenig, aber aufgrund der bislang dargebotenen Saisonleistungen wiederum nicht verwunderlich. Unsere kleine Schar mühte sich unentwegt mit dem Support, obwohl wir schon nicht allzu hoffnungsschwanger ins Badenerland gefahren sind. Nach dem zweiten Gegentreffer zogen es die meisten dann aber vor das Spiel im Sitzen zu verfolgen. H. Knüller (Name geändert, die Red.) schlief sogar, aber das hatte andere Gründe. |
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| Gegen eine der besten Ultraszenen in Deutschland haste natürlich einen schweren Stand. Dazu kommt, dass diese unter der überdachten Gegentribüne einen optimalen Standort haben. Auch in der ersten Halbzeit, die aus Karlsruher Sicht ebenfalls nicht berauschend war (0:0), wurde die Mannschaft bundesligareif unterstützt. |
| Kontakt unsererseits mit KSC-Fans gab es keinen. Unsere Busse wurden direkt an den Gästeblock geleitet, fuhren in der Halbzeit ins Stadion und nahmen uns nach Spielende da wieder auf. Von dort dann direkt auf die Autobahn. Nur 3 versprengte Karlsruher kamen mal in unsere Nähe und teilten uns gesanglich mit, dass wir nun nach Hause fahren können. Das hätten wir ohne diese Helden sonst auch nicht gewusst. |
| Die Sicherheitsmassnahmen in Karlsruhe sind stark überzogen. Leibesvisitationen am Stadioneingang sind ja in Ordnung. Aber dann auch noch mal am Block und das jedes mal nach dem Pinkeln und Bier holen wieder, erschien uns etwas viel. Ins Stadion darfste so gut wie gar nichts mitnehmen. Wir waren froh dass keine unserer weiblichen Fahrgäste ihre Menstruation hatte, denen hätten sie wahrscheinlich noch die Tampons abgenommen. |
| Immerhin gab es Rothaus Pils mit Alkohol - das hat auch gut geschmeckt. Da W. Glied (Name geändert, die Red.) 5 Feuerwürste gegessen hat, schienen auch die genießbar zu sein. Sonst hätte er nach der dritten aufgehört. |
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| Eine Besonderheit erlebten wir nach dem Abpfiff am Bus. Wer diesen einmal betreten hatte, durfte ihn dann nicht mehr verlassen. Zur Kontrolle wurden 4 Ordner am Bus platziert. Das hatten wir noch nie erlebt, doch diese Aktion rundete den Karlsruher Kontrollwahn noch mal so richtig ab. Es kann ja sein, dass die Ordnungskräfte mit Eintracht Fans sehr schlechte Erfahrungen gemacht haben, aber dass von uns nicht so fürchterlich viel Gefahr ausgeht dürfte kein Geheimnis sein. |
| FSV Frankfurt - FC Sankt Pauli 2 : 3 |
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| Stadion am Bornheimer Hang, 8.577 Zuschauer, darunter c.a. 4.000 Gäste |
| Beim letzten Heimspiel gegen den Tabellenersten (das Wort Führer hören sie am Millerntor nicht gern), kam es gleich zu mehreren Saisonpremieren. |
| Zum ersten Mal in dieser Spielzeit konnten wir einen Rückstand ausgleichen. Zum ersten Mal sind wir sogar in Führung gegangen, das erste Mal haben wir mehr als ein Tor geschossen. Dann mussten wir leider zum ersten Mal einen Ausgleich hinnehmen und dass wir dann wieder in Rückstand gerieten war nix neues. |
| In der ersten Halbzeit konnten wir das Gesehene kaum fassen. Unsere Mannschaft kämpfte, spielte mit, das sah richtig nach Fussball aus. Übrigens auch das erste Mal 2009/10. Aber nach einer Stunde stellte sie die Offensivbemühungen komplett ein und die Herrlichkeit war erst einmal vorbei. Der 3:2 Sieg für Pauli deshalb hoch verdient. |

| Gut aufgelegte FSV-Fans in der Südkurve! |
| 8.577 Zuschauer lasteten unser Stadion zu über 80% aus. Etwa 4.000 Pauli Fans und Sympathisanten. Die Nordtribüne war komplett in Hamburger Hand, die Stimmung wie gewohnt klasse. Aber auch die Südtribüne mit den FSV-Anhängern zeigte sich sehr engagiert, so dass dies insgesamt für einen guten Rahmen eines Zweitligaspiels sorgte. Natürlich gab es zwischen uns und dem politisch doch sehr einseitig orientierten Anhang vom Kiez keinen Ärger. Aber Fantrennung nach dem Spiel geht anders, liebe Polizei. Wir erwarten da noch ganz andere Fangruppen. |

| Noch besser gelaunte Paulianer auf der Nord.... :-( |
| TATAAAA!!! |
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| Alemannia Aachen - FSV Frankfurt 3 : 0 |
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| Den nächsten sportlichen Offenbarungseid leistete sich unsere Mannschaft im nagelneuen Aachener Stadion vor 23.078 Zuschauern. Speziell die erste Halbzeit ließ selbst die eingefleischtesten FSV-Anhänger das Schlimmste befürchten. In zweiten Durchgang sah es etwas rosiger aus, allerdings nur weil die Gastgeber sich aufs nötigste beschränkten. Das hat für uns aber allemal gelangt. Es bleibt dabei: Saison 2009/10: 1 Punkt, 1 Tor. |
| Zu Beginn des Spiels versuchten die mitgereisten 150 Bornheimer ihre Mannschaft aufzumuntern, aber im zweiten Spielabschnitt wurde teilweise der Unmut laut. Nach Abpfiff gab es erste Trainer raus-Rufe, die zwar nicht repräsentativ sind, aber unüberhörbar waren. Das ist halt die Gesetzmäßigkeit im Fussball, dass sich der verärgerte Fan ein Ventil für den angestauten Frust sucht. Allerdings ist bei dem Zustand der Mannschaft Kritik an der sportlichen Leitung angebracht. |
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| Wenn wir mal das Spiel ausklammern, hatten wir dennoch einen geilen Tag. Unser Bus vollbesetzt, einen coolen Fahrer und das Bier für 1 Euro. Acht Kasten hat er verkauft! Stimmung auf der Hin- und Rückfahrt wie im Festzelt. Das übliche musikalische Unterhaltungsprogramm. Und im Rahmen einer gesunden Selbstironie wurde im Bus auf dem Heimweg ein Spieler so richtig gefeiert: Sami Coulibaly, der Neuzugang aus Mönchengladbach und in allen 4 Saisonspielen schlechtester Spieler auf dem Platz. Leistungsverweigerung wird eben auch belohnt. Und wir haben ein Idol |
| Wir müssen fairerweise sagen, dass man die katastrophalen Leistungen zwar nicht nur an einem Spieler festmachen darf. Aber etwas Laufbereitschaft und Einsatz darf man vom Spitzenverdiener wohl erwarten. |
| Der neue Tivoli in Aachen ist ein absoluter Knaller. Wir behaupten mal, das schönste Stadion in Liga 2. |
| 30.000 Zuschauer fasst es, rundherum überdacht und neben hellem Beton in den Vereinsfarben gehalten. |
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| Die Heimtribüne erinnert so ein wenig an die Südtribüne in Dortmund. Komplett mit Stehplätzen und komplett in schwarz-gelb. Sah beeindruckend aus. Der Support Mittelpunkt liegt direkt hinter dem Tor in einem 200 Mann starken Block, phasenweise haben auch 500 Leute und mehr mitgemacht. Aber die gesamte Tribüne zusammen, das gab es viel zu wenig. Von der Stimmung her nicht besser, aber auch nicht schlechter als im alten Stadion. Für uns weniger schön: Die Tore wurden auf den zwei Videowänden noch mal gezeigt. |
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| Der Gästebereich ist jetzt ebenfalls richtig klasse. Wir denken auch hier ans alte Stadion: Schlecht gesehen, ungeschützt im Wind und Regen. Jetzt: Ein komfortabler überdachter Block, ausreichend Toiletten (für die alten Scheißhäuser in der letzten Saison wollten sie sogar Entgelt) und gutes Catering - im Gästeblock noch mit Bargeld. Da wir uns beim letzten Gastspiel in Aachen gut benommen hatten, kamen wir auch in den Genuss von alkoholhaltigem Bier. Vielen Dank für den Vertrauensvorschuss - das nächste mal gibts Hütchen ;-) Da alles seinen Preis hat, liegen die Stehplatzkarten mit 14 Euro am oberen Limit. |

| Hier stürzte der Pauli-Fan ab Das doofe Reitstadion in unmittelbarer Nachbarschaft ;-) |
| Die Stelle, an der ein St.Pauli Fan bei der Stadionpremiere abstürzte und sich lebensgefährlich verletzte ist durch ein Netz und zahlreiche Ordner gesichert. Eigentlich verwunderlich, dass niemand diese Unfallquelle im Vorfeld und bei der Stadionabnahme erkannt hatte. |
| Fazit: Ein Tag voller schöner Eindrücke (Stadion), guter Laune (Fahrt) und Enttäuschung (Spiel). Und weil es so schön war fahren wir nach Karlsruhe wieder mit dem Bus. |
| Nachtrag: |
| Auch auf den Raststätten und Parkplätzen entlang der A1 Hamburg-Bremen weiß man, was sich gehört! ;-) |
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| FSV Frankfurt - SC Paderborn 0 : 0 |
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| Ein 0:0 ist in der Regel immer das was man von ihm erwartet: Ein Scheißspiel. So auch in diesem Fall. |
| Zwar haben wir unseren allerersten Punkt der Saison geholt, aber gegen den Aufsteiger hatten wir gerade nach der blamablen Vorstellung in Fürth etwas mehr erwartet. Die Abwehr hielt dieses mal dicht, aber das große Problem liegt im Sturm. So bleibt für die Statistik nach 3 Spieltagen: 1 Punkt und 1 Tor. |
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| Mit knapp 3.800 Zuschauern dürften wir im Moment unser Stammpublikum haben. Der so genannte harte Kern also. Für die 2. Bundesliga immer noch zu wenig, aber wenn man bedenkt, welche Zuschauerzahlen wir noch vor 2 Jahren hatten ist das schon ganz ok. Und im kleinen FSV-Stadion sieht diese Kulisse auch nicht so dramatisch aus, wie im riesigen Waldstadion. Außerdem ist das ausbaufähig. |
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| Die Südtribüne hat die Mannschaft immer wieder lautstark unterstützt. Das war das erfreulichste an diesem Freitag Abend. Der Vorsänger hat auch in punkto Zuschauermotivation anscheinend einen Fernkurs belegt und war eine Belebung für den Supporterblock. |
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| Aus Paderborn kamen etwa 120 Leute. 2 Zaunfahnen, ein paar kleine Schwenkfahnen und einen für die Größe der Gruppe angemessenen Support. Natürlich kein Vergleich zu Gladbach oder Duisburg. |
| Spvgg Greuther Fürth - FSV Frankfurt 4:0 |
| Playmobilstadion, 6300 Besucher, darunter c.a. 130 Bernemer |

| Außer Klandt wollten wir niemanden am Zaun sehen.... |
| Das Steakbrötchen in Fürth für 3 Euro Fuffzisch hat auch dieses Jahr hervorragend geschmeckt. |

| Bornheim in Ballbesitz... ein seltenes Bild... |
| FSV Frankfurt - MSV Duisburg 1 : 2 |
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| Es gab wieder einen gemeinsamen Supporter Block am Bornheimer Hang. Allerdings nicht aufgrund einer angeblichen Telefonkonferenz vom FSV-Geschäftsführer Bernd Reisig. Wir wissen nicht mit wem der gute Mann fernmündlich kommunizierte, auf jeden Fall nicht mit Vertretern von SB`79 oder der Senseless Crew. |
| Wie auch immer, es standen alle hinter dem Tor. Dass es nur zu einem Teilzeitsupport gereicht hat, ist erst mal zweitrangig. Es ist natürlich auch richtig blöd gelaufen - nach 4 Minuten schon 0:1 hinten. Nach dem 0:2 war es dann ganz schwierig die Leute zu motivieren. Aber wir haben schon mal einen Anfang gemacht. Demnächst müssen wir noch kompakter stehen und jeder einzelne noch einen Zahn zulegen. |
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| Richtig Stimmung kam nach dem späten Anschlusstreffer in der 85. Minute auf. Da hat man dann ansatzweise gesehen, was auf der Südtribüne möglich ist und wer dann alles mitmacht, wenn der Funke vom Spielfeld auf die Ränge überspringt. Die Leute singen dann zwar keine mehrstrophigen Lieder, aber die kurzen und gängigen Sachen gehen auf jeden Fall. |
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| Wir haben zu Spielbeginn ein 20 Meter Spruchband 24. Mai 2009 - Danke Duisburg hoch gehalten. Damit wollten wir uns dankbar zeigen, dass der MSV am letzten Spieltag der vergangenen Saison in einem für ihn bedeutungslosen Spiel den VfL Osnabrück schlug und uns somit den Klassenerhalt sicherte. Aus eigener Kraft hätten wir es nämlich nicht gepackt. Noch dazu haben sie unsere ganz speziellen Freunde aus Osnabrück in die Relegation geschickt (die sind ja dann auch abgestiegen). |

| MSV-Block |
| Unter den fast 4.800 Zuschauern waren gut und gerne 700 Duisburger. Deren Supporterblock - ca. 300 Leute - hat durchgehend malocht und nicht nur einmal die ganze blau-weisse Anhängerschar mitgerissen. Guter Gesang und Schwenkfahneneinsatz. Rund ums Stadion blieb alles friedlich. |
| DFB-Pokal, 1. und letzte Runde |
| FSV Frankfurt - Borussia Mönchengladbach 1 : 2 |
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| Das war ja gar nichts. Weder auf dem Platz noch auf den Rängen. Völlig unverständlich, dass unsere Mannschaft beim Spiel des Jahres so leidenschaftslos spielt und nicht ansatzweise Siegeswillen zeigte. Mit dem 1:2 waren wir gegen Gladbach, die nicht einmal alles geben mussten, auch noch bestens bedient. Wenn der Torwart der beste Spieler einer Mannschaft war, wie in unserem Falle wieder einmal Patric Klandt, so sagt das einiges über deren Spiel aus. |
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| Das sportliche Geschehen zu analysieren ist nicht unsere Aufgabe, sondern das was um den Sport herum geschieht. In den Fanblöcken und rund ums Stadion. |
| Die Kulisse mit 9.750 Besuchern war prima, hätte man nicht schon Tage vorher lesen können, dass es nur noch ein paar Stehplatztickets gibt und die Begegnung wahrscheinlich ausverkauft sein würde, hätte man die restlichen 750 Karten auch noch losschlagen können. Aber immerhin, fast ausverkauft bei Schwimmbadwetter. |
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| Nun hat unsere Mannschaft nicht gerade so gespielt, dass das Publikum vor Begeisterung ausflippt, aber alles was an Unterstützung von den Tribünen für den FSV kam, war mangelhaft. Dafür gibt es eine ganze Reihe von Gründen, die wir jetzt mal kurz darstellen möchten. Sie sind keine Entschuldigung, sondern einfach nicht weg zu diskutierende Tatsachen: |
| -Gladbacher Fans. Knapp die Hälfte der Zuschauer waren VfL-Anhänger. Die komplette Nordtribüne und einige Blöcke auf der Haupt- und Gegentribüne - alles Borussen, von nah und fern. Und wenn die Wind gemacht haben, wurde es richtig laut. Der ca. 300 Mann zählende Ultrablock war ununterbrochen aktiv und deren Capo hat richtig gut Gas gegeben. Dieser Verein zählt immerhin zu den beliebtesten in Deutschland. Also, unter diesen Voraussetzungen hat man es als kleine Fangruppe ohnehin schon schwer. |
| -Getrennte Standorte. Wie schon beim Eröffnungsspiel gegen Bremen, stand die Senseless Crew erneut getrennt vom Rest des Fanblocks. Es ist schon alleine wegen der baulichen Gegebenheiten (8 Meter breite Einfahrt teilt den Block) kein gemeinsamer Support möglich. Ganz abgesehen davon, dass es ohnehin unsinnig ist, wenn sich unsere kleine Schar noch zweiteilt. Es ist wichtig, dass unser Frontmann in der Mitte der Tribüne sitzt/steht, wie auch immer, wo ihn alle sehen und alle gleichzeitig dasselbe singen. Nur so erreicht er zudem auch jene Leute, die nur ab und zu mal mitmachen. Und das sind auch nicht so wenige. Zu all den Unseligkeiten hatte unser Ersatzvorsänger, der ursprüngliche befindet sich im Urlaub, am Samstag auch eher einen schlechten Tag erwischt. |
| -Mangelnde Mitmachbereitschaft. Wir können nicht von den unorganisierten FSV-Fans im Stadion erwarten, dass die Stimmung machen, wenn nicht einmal unsere eigenen Leute und die aus unserem Umfeld willens oder in der Lage sind, vernünftig zu supporten. Es wird ja von unseren Leuten, die in der Regel alle keine 18 mehr sind, nicht erwartet 90 Minuten Ultra like durchzusingen und zu hüpfen. Aber nur das SB`79 T-Shirt spazieren tragen und mit dem Bierbecher rum zu stehen geht auch nicht. Dafür haben wir andere Ansprüche, wir fordern da schon mehr Engagement. |
| -Jugendliche Fans. In der vergangenen Saison hatten wir im Waldstadion einen riesigen Zulauf an sehr jungen Fans im Block. Die teilweise sehr gute Stimmung, wäre ohne diese neuen Anhänger gar nicht möglich gewesen. Mit der Quantität und Qualität der Leute aus Block 38 wäre auf der neuen Südtribüne sehr viel möglich. |
| Aber auf einmal sind die meisten dieser Nachwuchshoffnungen nicht mehr da. Warum weiß niemand so recht. Und wir haben wieder unser niedriges Niveau wie zu Beginn der Regionalligasaison 2007/2008 erreicht. Mit diesem sind die alten Probleme wieder aufgetaucht: Zu wenige Leute, zu hohes Durchschnittsalter und kaum Aktionen. |
| -Fehlendes Dach. In dieser besagten Spielzeit 07/08 konnten wir uns akustisch gegenüber den Gastvereinen auch oft nur behaupten, weil wir unser Domizil auf der Haupttribüne im Block E hatten. Und somit ein Dach über dem Kopf, und damit einen gewaltigen stimmungstechnischen Vorteil. Diesen Vorteil haben wir leider nicht mehr. Das macht sich unheimlich bemerkbar, ist aber momentan erst mal nicht zu ändern. |
| Fazit: |
| Wir sind kilometerweit davon entfernt der 12. Mann zu sein und der erhoffte Heimvorteil in unserem neuen Stadion ist zur Zeit allenfalls ein Wunschdenken. Wir geben alle ein ganz katastrophales Bild ab. |
| Wir müssen jetzt neu beginnen, und unser Vorteil ist, dass es nur besser werden kann. Denn noch so ein paar peinliche Auftritte wie gegen Bremen und Gladbach, die von der Presse zerrissen wurden, wollen wir uns nicht erlauben. |
| Als erste Maßnahme müssen alle Hardcore Supporter hinters Tor. Egal ob Ultra oder Schluckspecht. Alle zusammen! Und der Mann mit dem Megaphon direkt davor. Sonst haben wir Null Chance. Den Support müssen wir wieder mit Trommeln garnieren. Das hat in der Rückrunde doch auch gepasst. |
| SB`79 und die Senseless Crew müssen die Leute besser motivieren. |
| Hier noch mal für alle, die die Trennung der Fangruppen nur im Internet verfolgt haben und um Gerüchten vorzubeugen: Wir hatten nie Streit untereinander. Die Senseless Crew wollte in ihrem Eck ihre eigene Ultrakultur ausleben. Dass dieses Projekt gescheitert ist, dürften sie mittlerweile eingesehen haben. In der Mitte des Blocks sind sie willkommen und gut aufgehoben. Dass wir keine Ultras sind und nicht pausenlos singen und tanzen werden sie als gegebenen Umstand hinnehmen. Allerdings müssten sich dann Leute, die sich durch permanentes Fahnenschwenken gestört fühlen und lieber eine freie Sicht aufs Spielfeld genießen möchten einen anderen Platz suchen. Aber so etwas pendelt sich rasch ein. |
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| Wenn wir erst einmal ein Stimmungsnest mit 50 Leuten haben, springt der Funke auch schnell mal auf weite Teile der Südtribüne über. Leute, da stehen so viele FSV`ler die nur mal drauf warten, dass es richtig losgeht. Nur bislang kam ja nichts Zählbares. Und wenn die Blöcke N und O erst mal rocken, machen automatisch Teile der Gegentribüne Alarm. Dort sitzt mit dem Fan-Club Die wa(h)ren Helden auch ein gutes Stimmungspotential. Vielleicht klappt es dann auch wieder mit den jungen Fans |
| Optisch werden wir den Block auch noch etwas aufpeppen. |
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| Die Saison wird lang und hart. Fast jeder Verein gegen den wir spielen hat eine größere Fanszene. Das ist aber für uns kein Neuland, sondern eher eine Herausforderung. Wir wissen jetzt umso mehr, dass es bei uns auf den einzelnen ankommt und man nicht wie bei den großen Clubs Teil einer Masse ist. |
| Also fangen wir gleich gegen Duisburg an und machen den Ligaauftakt zum Heimspiel! Haut rein, Leute! |
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| FSV Frankfurt - Werder Bremen 1 : 2 |
| Eröffnungsspiel des Frankfurter Volksbank Stadions / Bornheimer Hang |
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| Endlich wieder zu Hause! Nach einem Jahr Gastspiel im Waldstadion nun die lang ersehnte Rückkehr ins heimische Terrain. Der DFB-Pokalsieger Werder Bremen war zu Gast. Und gleich im ersten Spiel ein ausverkauftes Haus - 10.480 Zuschauer, darunter etwa 1.000 Bremer Fans. Die meisten wohl aus dem näheren Umland. |
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| Es ist sehr schön geworden, eine richtig tolle Fußballarena mit angenehm vielen Stehplätzen. Doch gerade in diesem Bereich gibt es den einzigen Kritikpunkt, denn die Nord- und die Südtribüne sind nicht überdacht. Die unwetterartigen Regenfälle am Donnerstag abend (der HR musste sogar seine Live Übertragung abbrechen) zeigten das Dilemma der Stehplatzbesucher. Die waren komplett durchweicht. Vielleicht sind ja noch ein paar Meter Dach und einige Stahlträger übrig, wenn im nächsten Jahr die Haupttribüne neu gebaut wird. Ansonsten ein Stadion zum verlieben - auch wenn man kein FSV-Fan ist. |
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| Unser neuer Standort ist nun die Südtribüne, da die Seckbacher Kurve (Nordtribüne) auf behördliche Anordnung zum Gästebereich umfunktioniert wurde. Angeblich lassen sich da die Fangruppen besser trennen. SB´79 und Umfeld haben dann auch direkt hinter dem Tor Platz genommen. Viel Unmut in der Fanszene zog sich die Senseless Crew (FSV-Ultragruppe) zu, da die sich in das der Gegentribüne zugewandte Eck verzogen und dort lieber ihr eigenes Ding machen wollten. Das Resultat war ein zerpflückter Fanblock sowie ein Scheiß-Support aus zwei verschiedenen Richtungen und Irritationen bei neutralen Besuchern. Das war gar nix - nix halbes und nix ganzes. Bis zum Pokalspiel gegen Mönchengladbach sollte da eine Lösung gefunden werden, sonst sieht das langfristig nicht gut aus. Wir sind einfach eine zu kleine Fanszene, um uns auch noch aufspalten zu können. Passiert das weiterhin machen wir uns nur noch lächerlich mit zwei 30 Mann Fanblöcken. Das hatten wir vor 8 Jahren schon einmal und damals haben auch alle erkannt, dass es nur gemeinsam funktioniert. Es sollte um das Wohl des Vereins und seiner Fanszene gehen und nicht um die Interesse einer einzelnen Gruppe. |
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| Aufgrund der Vermarktung (ist notwendig, wir sehen es ja ein), gibt es leider kaum Möglichkeiten und Plätze um Zaunfahnen aufzuhängen. Das gilt für den Heim- wie auch Gästebereich. Allerdings ist ansonsten vom DH, über Schwenkfahnen, Trommeln und Megafon alles erlaubt. |
| Richtig geil war kurz vor Spielbeginn die Schalparade zum Klassiker You`ll neuer walk alone live gespielt von Michael Hirte auf der Mundharmonika. Jeder Besucher bekam bei Einlass einen FSV-Schal geschenkt (!) und dieser sollte dann eben bei jenem Lied hoch gehalten werden. Sah oberkrass aus und wer dabei keine Gänsehaut bekam ist im Fußballstadion fehl am Platz. Der Rest des Rahmenprogramms war sehr dürftig, der Star war das Stadion samt Flutlicht. Das Feuerwerk nach dem Spiel interessierte von denen die im Monsunregen standen die wenigsten, da die einfach nur noch nach Hause wollten. |
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| Dass organisatorisch bei so einer Premiere nicht alles rund läuft ist verständlich. Und dafür lief es auch recht reibungslos ab. Aber eine halbe Stunde Wartezeit am Getränkestand und kein Bier mehr in der 2. Halbzeit ist nicht hinnehmbar. Da muss zügig nachgebessert werden, sonst bleiben viele Zuschauer weg. Kämen im VIP-Bereich die Häppchen nicht schnell genug, würde man auch in Windeseile eine Lösung finden. |
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| Ganz schlechte Noten bekam die Verkehrsgesellschaft Frankfurt (VGF). Die ließ nämlich ihre Fahrgäste buchstäblich im Regen stehen. Zum Ende einer solchen Großveranstaltung setzten die nicht etwa Sonderzüge ein. Nein, die Bahnen fuhren fahrplanmäßig. Alle 20 Minuten eine. Und das obwohl das Verkehrsmittel U-Bahn für dieses Event noch stark beworben wurde. Das Ergebnis war ein hoffnungslos überfüllter Bahnsteig mit klatschnassen Menschen. |
| Insgesamt trotzdem ein schöner Abend, aus dem alle Beteiligten jetzt nur noch ihre Lehren ziehen müssen |
| Zur Einstimmung auf die neue Saison gibt es für euch ein paar aktuelle Stadionbilder, auch vom Spiel in St.Pauli gibt es neue Pics! |

| Das neue Frankfurter Volksbank Stadion am Bornheimer Hang! |

| Heimbereich von der neuen Gegentribüne aus gesehen |

| Gästebereich Nordtribüne |

| Gästeblock im Seckbacher Eck |

| Noch einiges bleibt zu tun.... |
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